Ü30-Judoka kämpften erfolgreich um die nationalen Titel
Nach 2025 war die Polizeisportvereinigung Bochum bereits zum zweiten Mal in Folge Ausrichter der Deutschen Einzelmeisterschaften der Frauen und Männer ü30. In der Rundsporthalle am Bochumer Ruhrstadion kämpften die Athletinnen und Athleten in den verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen um die nationalen Meistertitel.
Die Judoka des Württembergischen Judo-Verbands präsentierten sich dabei in hervorragender Form und kehrten mit insgesamt zehn Medaillen zurück. Besonders erfolgreich war Botond Draskoczy (TSG Reutlingen), der sich in der Altersklasse M5 bis 81 kg den Deutschen Meistertitel sicherte. Mit drei vorzeitigen Siegen dominierte er seine Konkurrenz und gewann souverän bereits seinen siebten Deutschen Meistertitel im Ü30-Bereich.
Über Silbermedaillen durften sich Frank Brodocz (TSG Reutlingen, M7/-60 kg), Philipp Gramm (JZ Heubach, M3/-66 kg), Arman Hubert (TG Biberach, M4/-66 kg) sowie Denise Sieger (TSG Reutlingen, F2/-57 kg) freuen.
Bronze erkämpften sich Christof Aeugle (KSV Esslingen, M5/-100 kg), Christina Ceder (Post SV Aalen, F2/-78 kg), Michael Illig (JS Roman Baur, M5/-90 kg), Andreas Kurz (KSV Esslingen, M2/-81 kg) und Thomas Meyer (SV Elchingen, M6/-60 kg).
Mit einem Deutschen Meistertitel, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen unterstrichen die württembergischen Ü30-Judoka erneut ihre Leistungsstärke auf nationaler Ebene.
Der Württembergische Judo-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen und den erzielten Erfolgen.
Anbei die Ergebnisse der württembergischen Judoka:
Auf dem Bild von links nach rechts: Arman Hubert, Botond Draskoczy, Denise Sieger, Frank Brodocz